Weltherrschaft ist schwierig.

23. Juni 2008 von Tobias "adenoid" Müller

DSC00138 Um die olle Orks-Weltherrschaftspläne wenigstens virtuell schon einmal in die Tat umzusetzen, wage ich mich grad in die etwas schwierigeren Schwierigkeitsgrade bei Sid Meier’s Civilization 4 - Beyond the Sword und mutiere zum wenn-mehr-als-drei-städte-verloren-sind-wütend-ATL-F4-drücker und reg mich jedes mal darüber auf, weil ich wertvolle Stunden meiner Zeit mit nix verplempert und nichtmal gespeichert habe. Aber Städte sind so wertvoll! Und die bekackten Computergegner haben auf den schwierigeren Stufen enorme militärische Vorteile. Nerv.

Das komische ist, ich steigere mich immer so in dieses Spiel hinein, dass ich so eine Wut im Bauch habe, dass ich mir neue Stragien überlege, wieder neu Anfange und abermals Stunden über den Jordan gehen… da macht sich das sture Westfalen-Gen bemerkbar. Wieso wollen die auch immer Krieg! Und dann auchnoch gleichzeitig! Ich spiele in letzter Zeit auch immer kultivierte Anführer, ich sollte mal wieder Bismarck nehmen und denen zeigen wo der Hammer hängt – nämlich in Hamm!(ha ha) Am meisten gehen mir Isabella und Katharina auf die Nerven. Arrogante Tussen! Wie soll ich die Civ-Sucht nur in den Griff kriegen… und bald kommt auch noch Colonization 2 und Civ Revolution hab ich auch noch nicht oft genug durchgespielt! Omg.

Heil olle Orks-Land!

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