Warum ich die Woche über nichts geschrieben habe? Nun ja…
unter anderem hatte ich ziemlich viel zu tun. Vielleicht lag es auch nur am
“Liest eh keine Sau außer Lars”-Aspekt. Wer weiß. Jedenfalls habe ich
heute bemerkt, dass die Google Indizierung der Live Spaces nicht nur gut,
sondern wirklich tadellos funktioniert. Meine Statistik hat ausgewertet, dass
ein User durch die Google Suche auf mich aufmerksam geworden ist. Er hat
“Company of Heroes Einheitensteuerung” in das Suchfeld eingegeben
und mich direkt an erster Stelle gefunden. Das habe ich außerdem mit ein paar
anderen Schlagwörtern ausprobiert und beinahe jedes Mal stand ich mit meinem
kleinen gemütlichen Blog ganz weit oben. Ich verfechte die Theorie, dass es
ganz klar an meinem Sexy Userbild liegt. Wer Zweifel hat… da ist der Ausgang.
Als wahrer Meister der perfekten Überleitungen, habe ich natürlich auch direkt
eine Passende parat:
Ebenfalls viele Ausgänge habe ich bei meinem Versuch am Donnerstag morgen
gesehen, endlich meinen Führerschein zu beantragen. Garnicht so leicht, wenn
man in Münster zur Fahrschule geht und in Hamm offiziell den ersten Wohnsitz
hat. Warum? Klar… Bürokratie. Aus meinen geplanten 2 Stunden wurden 5 und ich
habe mehr Ämter und Beamte gesehen, als je in meinem Leben zuvor. Was würde
Kafka tun? Warscheinlich ein Buch drüber schreiben und als ganz Großer in die
Literaturgeschichte eingehen. Hab ich aber nicht… vorher brauche ich diesen
Führerschein. “Sie brauchen da noch dieses Formular. Füllense des bitte
aus, heftense die Bescheinigungen für den Sehtest und den Kurs an, klebense das
Foto darauf und bringen sies zur Führerscheinstelle. Das macht 44,40€.” …
Was? ” Habense soviel nicht dabei? Dann besorgense die Gebühren und
kommense wieder. Dann fangen wir von
vorne an”. Jau… ab da war der Keks gegessen, der Drops gelutscht und hasse nicht gesehn… nicht nur, dass ich um
44,40 Euro ärmer werden würde… nein ich komme auch noch viel zu spät in die
Redaktion. Andy wirds freuen (und es hat ihn gefreut). Zum Glück war er noch
etwas “benebelt” vom Kneipenbesuch am Vortag, so dass mir längere
Vorträge und der Zorn des Chefs vorerst erspart blieben.
Company of Heroes ist übrigens immer noch das beste
Spiel seiner Art. Um mich ein wenig von
diesem abzulenken, spiele ich derzeit nebenbei „Geheimakte Tunguska“, welches
ebenfalls ein Meilenstein seines Genres sein soll und einen mysteriösen geschichtlichen
Hintergrund vorweisen kann, der mich schon seit geraumer Zeit sehr
interessiert hat. Bis jetzt hab ich davon noch nicht viel davon sehen können.
Die Story scheint zwar spannend zu werden, aber mehr als simple Point n
Click-Herumsucherei und Ausprobiererei ist es bis zu meinem Spielstand noch
nicht. Jedoch bin ich auch noch nicht wirklich weit gekommen. Diesen unzumutbaren Umstand werde ich umgehend ändern.